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Gerhard Rühm
VISUELLE POESIE VISUELLE MUSIK
1954 - 2001


Koordination: Alexandra Foitl

steirischer herbst (Veranstalter)
Kulturzentrum bei den Minoriten (Veranstaltungsort)


Eröffnung
6. 10. 2001, 13 Uhr


Dauer
7. 10. - 4. 11. 2001


Öffnungszeiten
Di - So 10 - 18 Uhr, Do 10 - 20 Uhr


Gerhard Rühm wurde zuerst durch Buchveröffentlichungen experimenteller Poesie bekannt. Seine von der Sprache, vom strengen Konzept, aber auch vom spontanen Ausdruck bestimmte Arbeit hat ihre Schwerpunkte ebenso im akustischen wie im visuellen Bereich: Bewegt sie sich da zwischen Sprechtext, Hörspiel und Musik, führt sie hier von der Handschrift zur skripturalen und zur gestischen Zeichnung.
Rund 100 Blätter bieten einen Überblick über seit 1954 entstandene Werkgruppen. Für die Ausstellung bei den Minoriten entsteht in Graz eine neue Serie von 26 großformatigen Zeichnungen: das Körperalphabet.
Sind die Korridore im weitesten Sinn der Körperzeichnung gewidmet, so zeigen die beiden Ausstellungsräume die Schwerpunkte visuelle poesie und visuelle musik. Weiters bieten zwei Videostationen und vier Audiostationen die Möglichkeit, Gerhard Rühms szenisches Programm und seine Hörstücke zu erleben.


Siehe auch:
Eröffnung des steirischen herbst 2001
Gerhard Rühm Konzert
Verlier nicht den Kopf aus Liebe
goldene hochzeit
Am Anfang war der Laut


Detail:

> Gerhard Rühm

> Gerhard Rühm: VISUELLE POESIE

> Gerhard Rühm: VISUELLE MUSIK



Karten:
ats 40 / euro 2,91, ermäßigt ats 20 / euro 1,45"


Mit Unterstützung von:
Sappi  |