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Die Geschichte wird aus der "Gänslichen" Perspektive erzählt. Die Gans Agleia träumt sich an einen fernen Ort – von einem Bauernhof in die Stadt (Wien). Agleia will anders sein als die anderen Gänse, sie will mehr von der Welt erfahren.
In der Stadt gewinnt sie neue Freunde, allen voran die Geschwister Julian und Gabi, und sie erlebt kleine Abenteuer.
Jede Szene hinterlässt eine Spur in Agleias Leben. Dies zeigt sich auch in unterschiedlichen Gänsegestalten, die Agleia nach jedem Erlebnis als Attribut mit sich führt (z.B. eine tönerne Gans, eine hölzerne Gans, einen Schwimmreifen, eine Spielzeuggans, ein poppiges Gänsekostüm).
Am Ende – nach einem Streit mit Gabi, Julian und ihren Freunden – kehrt sie, vielleicht ein wenig in ihren Erwartungen enttäuscht, aber letztlich doch glücklich über die Erfahrung ihres Aufbruchs, zurück. Agleia erwacht aus ihrem Traum und sieht sich umgeben von den Attributen, die sie in der Stadt angesammelt hat.
Eines fehlt jedoch... Agleia empfindet ihr Leben nun nicht (mehr) eintönig – sie erkennt den Traum, der ihr Neues und Unbekanntes eröffnet hat, als Teil ihres realen Lebens.


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