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steirischer herbst 2001 - Rückblick

Am 4. November ist der steirische herbst 2001 zu Ende gegangen. Die Bilanz:

Rund 101.000 BesucherInnen wurden bei 261 Einzelveranstaltungen in 33 Tagen begrüßt. Alle Veranstaltungen zusammengerechnet ergeben eine Dauer von 489 Stunden, das wären rund 20 Tage Nonstopprogramm.

Etwa 1.300 KünstlerInnen und TheoretikerInnen aus 26 Nationen waren am Festival beteiligt, rund 750 Personen arbeiteten in der Organisation mit.

88 österreichische sowie 71 internationale Medien akkreditierten sich; insgesamt wurden 254 nationale und internationale JournalistInnen registriert. Die Website des steirischen herbst (www.steirischerbst.at) verzeichnete 2001 über 1,2 Millionen Zugriffe.

Im Bereich der szenischen Kunst wurden 9 Projekte durchgeführt (darunter 7 Uraufführungen und eine österreichische Erstaufführung). In der Bildenden Kunst gab es 27 Ausstellungen und Projekte (plus die 14 Ausstellungen Jörg Schlicks).

Dazu kommen unter anderem 7 theoretisch orientierte Veranstaltungsreihen, im Bereich der Musik das höchst erfolgreiche musikprotokoll (in Koproduktion mit dem ORF) sowie die stark frequentierte Night-Line in der herbstbar (veranstaltet von vipers), im Bereich der Literatur neben dem zentralen Projekt "Am Anfang war der Laut" das literarische Börsespiel "www.literaturboerse.com", das 922.000 Zugriffe verzeichnete.

Neben dem umfangreichen Programm in Graz wurden auch an 4 Orten in der Steiermark Veranstaltungsreihen durchgeführt (muerz werkstatt, Jugendmusikfest Deutschlandsberg, K.U.L.M., Pavel Haus in Kooperation mit dem KIBLA in Maribor). Insgesamt beteiligten sich 52 Kooperationspartner am Programm des steirischen herbst 2001.

Auf große Resonanz stieß auch das umfangreiche Kunstvermittlungsprogramm: Insgesamt nahmen 6.139 Personen, darunter viele SchülerInnen, an Programmpräsentationen, Führungen und Diskussionen, Workshops usw. teil.

Übrigens: Die von Peter Pakesch kuratierte Ausstellung "Abbild", die im Begriff ist, sich zur bestbesuchten herbst-Ausstellung aller Zeiten zu entwickeln, ist noch bis 16. 12. im Landesmuseum Joanneum zu sehen.

Die Ausstellung "Knocking on Heaven´s Door" in der Galerie Bleich-Rossi (im Rahmen des Projekts "Gleich scheuen Hirschen in Wäldern versteckt zu leben" von Jörg Schlick) wurde wegen des großen Andrangs bis 20. 11. verlängert.

Und noch weitere erfreuliche Nachrichten: Die Ausstellung "Rudi Gernreich – fashion will go out of fashion" (Kuratorin: Brigitte Felderer, Koproduktion mit der Neuen Galerie Graz) wurde bis 11. 11. am Institute of Contemporary Art in Philadelphia gezeigt und stieß auf größtes Publikums- und Medieninteresse. Und Dimiter Gotscheffs Inszenierung von Dejan Dukovskis "Das Pulverfass" (eine Koproduktion mit dem Schauspielhaus Graz) wurde vor einigen Tagen beim Prager Theaterfestival deutscher Sprache bejubelt.

Der steirische herbst dankt allen, die zum Gelingen des Festivals beigetragen haben, insbesondere
* den Subventionsgebern: Land Steiermark – Kultur, Stadt Graz Kultur, bka.Kunst;
* den Hauptsponsoren und Partnern: Graz Tourismus, Graz 2003, Die Steiermärkische, AVL, Grazer Stadtwerke
* den Projektsponsoren: Industriellenvereinigung Steiermark, Steweag, Merkur Versicherung, Bankhaus Krentschker;
* und allen anderen Sponsoren, Partnern, Förderern und Inserenten.


P.S.: Der steirische herbst 2002 wird etwas später als gewohnt beginnen: Er wird am 24. Oktober eröffnet und dauert bis 24. November.

Text vom 15. 11. 2001 © steirischer herbst

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