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Jungtalent
Tina Lanik inszeniert "Tintentod" beim steirischen herbst

Die junge deutsche Regisseurin Tina Lanik hat Josef Winkler mit seinem neuen Werk "Tintentod" vor eine schwierige Aufgabe gestellt. Handelt es sich doch um kein Drama im klassischen Sinn, sondern um "Eine szenische Befragung", wie der Untertitel verspricht.

Tina Lanik, einst Assistentin von Luc Bondy, setzt Winklers Text mit einer jungen Truppe in Szene. Bis jetzt hat sich die Theatermacherin recht erfolgreich an Stücken von Oscar Wilde und Biljana Srbljanovic versucht. Die anarchisch-katholische Welt des Josef Winkler ist ihr einigermaßen fern. In Paderborn geboren und in Stuttgart aufgewachsen, war ihre Kindheit frei von katholischen und bäuerlichen Einflüssen."Aber wenn ich heute Tschechow inszeniere, muss ich auch nicht Russe sein", so Lahnik.

erschienen in:
ORF on, 30.10.2001
www.orf.at

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