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Neues und Modernes beim Steirischen Herbst, 04.10. - 04.11.

Das Festival der modernen Kunst hat heuer vier Sprechtheaterproduktionen auf dem Spielplan. "Ich ersehne die Alpen; So entstehen die Seen" stammt vom jungen Tiroler Schauspieler Klaus Händl. Zwei Monologe, vom Autor und Regisseur für zwei Schauspieler geschrieben, stehen im Mittelpunkt dieser Produktion. Es handelt sich hierbei um ein Auftragswerk des Steirischen Herbstes. Die Uraufführung findet am 06. Oktober im Bautechnikzentrum der TU Graz statt.

Der Steirische Herbst hat auch noch drei weitere Theaterproduktionen in Auftrag gegeben: "Alle Jäger Danke", "Tintentod" und "Der Russlandsalon". "Alle Jäger Danke" trägt den Untertitel "ein theatralisches Experiment zum Verhältnis von Individuum und Öffentlichkeit: eine Art Ich-Jagd". Im Dom im Berg inszeniert der Avantgardist Christoph Frick in Zusammenarbeit mit dem Theater im Bahnhof Graz und dem KLARA Theater Basel das ungewöhnliche Bühnenspiel. Das Experiment beginnt mit dem Applaus am Ende des Stücks, geht über die Bühne und war letztendlich gar nicht existent. "Tintentod", ein Auftragswerk von Josef Winkler, entsprang aus einem Interview mit dem Germanisten Klaus Amann, das Winkler selbst geführt hatte. Durch Minimalismus kommt es in diesem Stück immer wieder zum Ausdruck von Sexualität, Tod und Katholizismus. Regisseuse ist Tina Lanik, die Kostüme und die Bühnengestaltung sind Kreationen von Magdalena Gut. Weiters findet die Uraufführung "Der Russlandsalon" von Robert Wolf im Kunsthaus Muerz statt. Georg Staudacher setzt das Werk, eine Koproduktion mit dem Rabenhof-Theater in Wien, um.

04.10. - 04.11., verschiedene Veranstaltungsorte, verschiedene Beginnzeiten

erschienen in:
jet2web.net, 18. 7. 2001
http://www.jet2web.at

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