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> Abenteuer in Sachen Haut > Olga Neuwirth


geb. 1968 in Graz, ist eine der spannendsten und avanciertesten KomponistInnen ihrer Generation. Sie studierte Komposition an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien (Erich Urbanner), am Elektroakustischen Institut bei Dieter Kaufmann und Wilhelm Zobl, am Conservatory of Music, San Francisco (Komposition und Theorie bei Elinor Armer) und bei bei Tristan Murail in Paris. Wesentliche Anregungen erhielt sie durch Begegnungen mit Adriana Hölsky, Tristan Murail und Luigi Nono.
1996 Stipendium des DAAD in Berlin; 1998 wird Olga Neuwirth – im Rahmen der Reihe "Next Generation" – in zwei Portraitkonzerten bei den Salzburger Festspielen vorgestellt. 1999 erhält sie den Förderpreis der Ernst-von-Siemens–Stiftung, München, und den Hindemith–Preis des Schleswig–Holstein–Musik–Festivals.
Ab 1999 verschiedene Bühnenmusiken und Klanginstallationen, wie "Clinamen/Nodus" für Pierre Boulez und das London Symphony Orchestra im März 2000 oder "The Long Rain" gemeinsam mit Michael Kreihsl, ein Projekt für drei Videowalls und das Klangforum Wien, das im steirischen herbst 2K uraufgeführt wurde.


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