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> Tintentod > Josef Winkler


Josef Winkler wurde 1953 in Kamering bei Paternion in Kärnten als Sohn eines Bauern geboren. Nach der Volksschule besuchte er drei Jahre die Handelsschule in Villach und war danach im Büro der Oberkärntner Molkerei beschäftigt. Danach besuchte er die Abendhandelsakademie in Klagenfurt und arbeitete tagsüber zunächst im Betrieb eines Verlags, der Karl-May-Bücher produziert, danach in der Verwaltung der zu dieser Zeit als Hochschule für Bildungswissenschaften gegründeten Universität Klagenfurt. In seiner Freizeit besuchte er germanistische und philosophische Vorlesungen, organisierte Lesungen namhafter Autoren und gab (zunächst gemeinsam mit Alois Brandstetter) die Literaturzeitschrift "Schreibarbeiten" heraus. Sein erster Roman ("Menschenkind") erschien 1979. Seit 1982 ist Winkler, der mit zahlreichen Preisen (zuletzt mit dem Alfred-Döblin-Preis) ausgezeichnet wurde, freier Schriftsteller. Weitere Veröffentlichungen (u. a.): "Der Ackermann aus Kärnten" (1980), "Muttersprache" (1982), "Der Leibeigene" (1987), "Friedhof der bitteren Orangen" (1990), "Domra" (1996), "Wenn es so weit ist" (1998) und "Natura Morte" (2001), alle bei Suhrkamp.


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