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Ilma Rakusa

wurde 1946 in der Tschechoslowakei geboren und verbrachte ihre Kindheit in Budapest, Ljubljana und Triest. 1951 übersiedelte sie mit ihrer Familie nach Zürich. Studium der Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. Seither Tätigkeit als Schriftstellerin, Übersetzerin (u.a. von Marina Zwetajewa, Danilo Kis, Imre Kertés, Marguerite Duras), Publizistin (Neue Zürcher Zeitung, Die Zeit) und als Lehrbeauftragte. Für ihre literarische und vermittlerische Arbeit erhielt sie mehrere Auszeichnungen, u.a. 1991 den Petrarca-Preis für Übersetzung, 1998 den Anerkennungspreis im Rahmen des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung sowie den Schiller-Preis der Zürcher Kantonalbank. Ilma Rakusa lebt in Zürich. Jüngste Publikationen: Steppe. Erzählungen, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1990; Jim. Sieben Dramolette, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1993; Farbband und Randfigur. Vorlesungen zur Poetik, Literaturverlag Droschl, Graz 1994; Einsamkeiten. Ein Lesebuch (Hrsg.), Insel Verlag, Frankfurt/Main 1996; Ein Strich durch alles, Neunzig Neunzeiler, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1997.
Veranstaltungen/Projekte von Ilma Rakusa in der Datenbank: